Die Klientel bei Online-Datingbörsen – wandelbar

Auf jeder Online-Datingbörse findet sich eine andere Klientel. Dabei ist die Ausrichtung und die Preisklasse der Partnerbörse relevant, aber auch das Format. So finden sich logischerweise auf kostenlosen Apps mehr Menschen mit zweifelhaften Motiven als auf kostenpflichtigen Internetseiten. Das ist klar und ergibt sich mit etwas Nachdenken von selbst. Aber trotzdem sollte man erst einmal darauf hinweisen, denn die Unterschiede in der Klientel der Partnerbörsen sind nicht jedem bewusst.

Nehmen wir zum Beispiel einmal Tinder. Diese Plattform wird zum Großteil von eher jungen Menschen gebraucht und der Altersdurchschnitt liegt im niedrigen 20er-Bereich. Zum Verhältnis der Geschlechter zueinander dort ist nichts bekannt. Mehr Tipps unter singleboersen24.com mit Tipps für das Dating im Internet.  Die kostenlose App ist dafür berüchtigt, dass sich dort viele Menschen anmelden, die nicht auf der Suche nach einem festen Partner sind. Sie suchen häufig jemanden für eine schöne Nacht. Auch möglich ist es, auf Tinder Menschen zu finden, die jemanden suchen, der gewillt ist, mit ihnen ihren eigentlichen festen Partner zu betrügen. Ebenfalls gibt es dort einige Personen, die mit ihrem Partner oder einem Freund bzw. einer Freundin oder auch zwei Fremden einen Dreier haben wollen und noch jemanden suchen, um diese Fantasie wahr werden zu lassen. Fetischisten aller Art finden sich auch dort. Aber natürlich gibt es auch bei Tinder solche Menschen, die ernsthaft nach einem neuen festen Partner suchen. Jedoch verzweifeln sie häufig recht bald, weil es so viele Konten auf der Plattform gibt, die nicht zu diesem Zweck erstellt worden sind. Aber wer auf Tinder seinen neuen Partner finden will, sollte sich trotz all dieser schlechten Aussichten nicht entmutigen lassen: Wie bereits gesagt gibt es durchaus einige Menschen auf Tinder, die das gleiche Ziel verfolgen. Man muss nur vielleicht etwas länger suchen, um sie zu finden. Aber wer es wirklich versuchen will, kann es schaffen, wenn er nur die nötige Geduld aufbringt.

Ganz anders verhält es sich in dieser Frage bei Parship und ElitePartner, den Marktführern im deutschsprachigen Raum für Online-Dating. Beide Plattformen verlangen mit Preisen ab 24,90€ pro Monat relativ viel Geld für ihre Dienste. Dadurch werden viele Menschen abgeschreckt, die nicht ernsthaft nach einem langfristigen Partner für ihre Zukunft suchen. Genauso abschreckend wirken die Preise aber auch auf Menschen mit einem weniger guten Auskommen. Das führt dazu, dass sich auf diesen beiden Seiten mehr Akademiker und höher qualifizierte Singles finden, was auch durchaus von den Betreibern so gewollt ist. Damit wirbt gerade ElitePartner (weitere unter http://www.singleboersen24.com/partnerboersen), mit dem man immer direkt den Werbespruch „Akademiker und Singles mit Niveau“ verbindet. Die Akademikerquote liegt auf beiden Plattformen deutlich über 50 %. Das wollen die Betreiber der Seite so haben, da sie erkannt haben, dass fruchtbare Gespräche in einer Beziehung, die viel mit der von einem Menschen erfahrenen Bildung zu tun haben, gerade Gebildeten sehr wichtig sind.

Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist hier auf beiden Plattformen sehr ausgeglichen. Man erkennt also, dass sich ElitePartner und Parship – Erfahrungsberichte: Erfahrungen mit Parship lesen – durchaus sehr gut dazu eignen, einen neuen Partner für eine ernsthafte Beziehung zu finden. Es fällt dort vermutlich leichter, das zu erreichen, als beispielsweise bei Tinder.

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