Was ist Casual Dating und wie funktioniert es?

Bestimmt war jeder schon einmal in der Lage, dass er das Bedürfnis nach körperlicher Nähe verspürt hat, aber keinen Partner hatte, mit dem er dieses ausleben konnte. An diesem Punkt wählen die Menschen verschiedene Strategien, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Die einen legen selbst Hand an, weil sie keinen Sex mit Fremden wollen, sich ihre Chancen darauf sehr niedrig ausrechnen oder weil ihnen der Aufwand schlicht zu hoch ist. Andere versuchen sich abzulenken und befriedigen ihr Bedürfnis letzten Endes doch nicht. Wieder andere gehen raus und suchen sich in einem Club oder in einer Bar einen willigen Partner. Noch einmal andere Menschen schnappen sich ihr Handy und schreiben jemandem, bei dem sie sich Chancen ausrechnen. Es ist gut möglich, dass man sich an einem Tag einer anderen Kategorie zuordnet als an einem anderen Tag – schließlich ist die eigene Stimmung ja nicht an jedem Tag gleich. Test verschiedener Partnerbörsen: Ein Vergleich von Dating Portalen.

Aber gerade wenn man sich immer öfter in der oben ausführlich beschriebenen Lage wiederfindet, kann es sinnvoll sein, sich näher mit dem Thema des Casual Dating (Infos: Unverbindliche Sextreffen über das Internet) auseinanderzusetzen. Casual Dating beschreibt zunächst einmal alle amourösen Beziehungen, die jemand zu anderen Personen hat, die nicht mit dem Ziel einer langfristigen Partnerschaft eingegangen werden. Da gibt es natürlich unverfängliche Chats mit Bekannten oder auch einfach ein harmloser Flirt, nach dem es auf einer gewissen Ebene funkt. Aber im Speziellen meint Casual Dating die Suche nach einem Partner für schöne Stunden im Internet. Zu diesem Zweck haben sich schon seit längerer Zeit eigene Portale etabliert. Es existieren heute schon einige namhafte Partnerbörsen, die sich auf das Casual Dating spezialisiert haben. Zu den bekanntesten zählen JOYclub, Lovepoint, First Affair, C-Date und Secret.de. Alle diese Portale haben eines gemeinsam: Sie setzen auf größte Diskretion. Das ist den Nutzern sehr wichtig, da die meisten dieser Portale beziehungsweise alle auch Personen bedienen, die einen Seitensprung suchen. Das soll natürlich von den eigentlichen Partnern nicht so leicht herausgefunden werden können. Es ist auch bei solchen Plattformen immer der Fall, dass sie sehr professionell operieren. Das trägt zu ihrer Seriosität bei und macht sie deutlich attraktiver für mögliche Kunden. Diese Wahrnehmung ist sehr wichtig für solche Portale, weil sie sonst leicht in die Schmuddelecke gestellt werden könnten.

 

Gerade Frauen haben auf den Plattformen zum Casual Dating häufig einen monetären Vorteil. Für sie ist das Angebot in vielen Fällen kostenlos. Damit sollen Frauen gelockt werden, die sonst deutlich in der Unterzahl wären. Das kann auch daran liegen, dass weniger Frauen gewillt sind, mit einer Person zu schlafen, die sie nicht kennen und mit der sie keine Beziehung führen. Schließlich ist dieses Verhalten bei Frauen immer noch mehr verpönt als bei Männern. Daher ist auch hier die Professionalität und Seriosität der Betreiber sehr vorteilhaft.

Somit lässt sich zusammenfassen, dass das Casual Dating – wie auch Tests „normaler Datingseiten“ unter Vergleich der wichtigsten deutschen Singlebörsen – auf speziell dazu eingerichteten Plattformen im Internet eine sehr seriös gehandhabte Angelegenheit ist. Es wird meist mit größter Diskretion betrieben, damit das Image nicht leidet. Gerade Frauen können sich häufig für kleines Geld oder auch kostenlos anmelden. funktioniert Internet Dating noch im Jahr 2017?

Was ein nettes Lächeln nicht alles ausmachen kann, oder: Die Bedeutung des Profilbildes beim Online-Dating

Wer nett lächelt, wird öfter angesprochen. Das ist den meisten Menschen vor allem auf der Straße bewusst – manchmal wird dieser Effekt auch bewusst ausgenutzt, wenn man nur mal schnell durch die Fußgängerzone muss und nicht von irgendwelcher Werbung belästigt werden will. Dann bemüht man sich, nicht allzu nett dreinzuschauen, und hat in infolgedessen seine Ruhe.

Aber bei der Partnersuche will man angesprochen werden; anders kann dieses Unterfangen keinen Erfolg haben. Das ist auf der Straße wie im Netz der Fall, wobei man sich in den jeweiligen Umfeldern beziehungsweise Situationen etwas unterschiedlich präsentiert.

Auf der Straße besteht immer der Drang, sich anzupassen – und sei es nur, dass niemand im Badeanzug zur Bank läuft und man umgekehrt im Anzug am Strand etwas komisch angeschaut würde. Im Internet ist das anders. Da es keinen Kodex gibt, wie man sich darstellen sollte, besteht hier etwas mehr Freiheit. Das Wichtigste ist allerdings, sich sympathisch zu präsentieren, wenn man angesprochen oder vielmehr angeschrieben werden will. Das geht am leichtesten mit einem Lächeln. Und wann lächelt man für gewöhnlich? Wenn man Spaß hat. Lassen Sie sich also ablichten, wenn Sie gerade großen Spaß haben und man Ihnen das auch ansieht. So verraten Sie auch gleich etwas über Ihre Hobbys und damit über sich, denn das, woran Menschen Spaß haben, kann tendenziell als ihr Hobby bezeichnet werden – und wenn sie nur Zeit mit ihren Freunden verbringen. Hier sollte man allerdings gut aufpassen: Wer sich Ihr Profilbild ansieht, möchte sich vor allen Dingen einen Eindruck von Ihrer äußeren Erscheinung machen. Da ist es sehr nachteilig, wenn auf Ihrem Foto mehrere Personen desselben Geschlechtes im Fokus sind, denn so müsste sich ein Betrachter fragen, wer von diesen Personen denn nun Sie sind. Er wäre also, um Goethe zu zitieren, so klug als wie zuvor. Besser ist es da, das Foto so zuzuschneiden, dass man die anderen Personen nicht mehr sieht oder ihre Gesichter zu verwischen, was vom Recht am eigenen Bild her ohnehin eine gute Idee wäre.

Außerdem ist zum Profilbild noch zu bemerken, dass Sie unbedingt auf eine gute Qualität bei dem Bild achten sollten. Schließlich will man ja wissen, wie Sie aussehen.

Selbstverständlich sollte man bei der Auswahl eines geeigneten Bildes noch bedenken, was dieses über Sie als Person suggeriert. Wenn Sie sich zum Beispiel an einem lustigen Abend in der Bar ablichten lassen, so ist es sehr wahrscheinlich, dass das ein oder andere Bierglas auf dem Foto ist – vielleicht sogar in Ihrer Hand. Das sagt jedem, der sich das Bild ansieht, dass Sie gerne Alkohol konsumieren. Wenn man nun beachtet, wie sehr Bilder unsere Vorstellung von einem Menschen prägen, dann sollten Sie sich vielleicht zweimal überlegen, ob Sie sich so darstellen wollen. Genauso verhält es sich natürlich mit allen anderen möglichen Rauschmitteln wie Zigaretten etc.

Doch so schwer ist es gar nicht, ein gutes Profilbild zu haben. Kurz gesagt, Sie sollten auf einem Bild in guter Qualität „unschuldig“  lächeln und Spaß haben.

Wer ist ein aussichtsreicher Kandidat beim Online-Dating?

Zunächst einmal zur Überschrift: Ob jemand ein aussichtsreicher Kandidat ist, hängt natürlich vor allen Dingen von den Plänen und Ideen ab, die jemand hat. So ist jemand, der mit großer Wahrscheinlichkeit bei seinem Plan Erfolg haben wird, eine spannende Affäre zu beginnen, meist etwas anders gestrickt als jemand, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Erfolg dabei haben wird, einen neuen Partner für eine langfristig angelegte Beziehung zu finden. Die beiden Personen werden mit ihrer aktuellen Einstellung vermutlich geringe Erfolgschancen haben, wenn sie den Plan des jeweils anderen verfolgen würden. So hängen die Erfolgschancen einer Person beim Online-Dating zum größten Teil davon ab, wie geeignet ihre Einstellung und ihr Charakter für ihr selbst bestimmtes Ziel sind. Doch einige Faktoren lassen sich trotzdem identifizieren, die allgemein den Aussichten auf Erfolg beim Online-Dating zuträglich sind.

Dazu zählt vor allem die Aufmachung des Profils. Wer sich verschlossen gibt, denkt vielleicht, dass er geheimnisvoll und interessant wirkt, doch dem ist nicht so. Wenn jemand auf andere Nutzer interessant wirken will, muss er schon ein paar Informationen über sich selbst preisgeben. Diese muss er dann auch noch interessant und dabei gleichzeitig authentisch verkaufen. Das geht am besten, indem man alle Felder im Profil ausfüllt. Dafür sollte man sich ruhig Zeit nehmen, in der man entspannt bewerten kann, wie man sich mit bestimmte Informationen präsentiert – und ob man sich denn so präsentieren möchte. Schließlich hat ja jeder Mensch verschiedene Seiten, die er vielleicht nicht als ersten Eindruck jedem zeigen will. Das ist dann keine Lüge, sondern dient ausschließlich dazu, sich auf den ersten Blick als ein sympathischer Mensch zu zeigen. Persönliche Informationen gibt man immerhin auch nicht direkt preis, wenn man sich zum ersten Mal mit jemandem unterhält. Auf die eigenen Hobbys und Interessen trifft das jedoch nicht zu.

Wichtig ist außerdem bei der Gestaltung des Profils, dass man seinen normalen Schreib- und Redestil beibehält. Es ist niemandem geholfen, wenn man sich in seinem Profil sehr intellektuell und gebildet gibt, wenn das nicht die realen Interessen und Verhältnisse widerspiegelt. Man soll sich eben auch nicht unbedingt verstellen, sondern einen authentischen, wenn auch gefilterten, Eindruck von sich selbst vermitteln.

Das trifft auch auf die Wahl des Profilbildes zu. Dieses sollte den Inhaber des Profils im Optimalfall dabei zeigen, wie er einer von ihm präferierten Tätigkeit nachgeht. Das bedeutet, dass er auf dem Bild sympathisch wirkt, weil er Spaß hat, aber gleichzeitig vermittelt er noch einen Eindruck von sich selbst, der sich daraus ergibt, bei welcher Tätigkeit er sich hat ablichten lassen.

Wenn es dann daran geht, jemanden im Chat näher kennen zu lernen, dann ist es ebenfalls angeraten, seinen normalen Schreib- und Redestil zu verwenden. Man sollte sich außerdem immer höflich zeigen und an gegebener Stelle auch die nötige Zurückhaltung aufbringen. Das ist zum Beispiel dann wichtig, wenn jemandem eine sehr persönliche Frage auf der Zunge brennt, die aber aktuell noch zu persönlich ist und damit die andere Person mit hoher Wahrscheinlichkeit abschrecken würde. Am wichtigsten ist aber, sich selbst treu zu bleiben.

Die Klientel bei Online-Datingbörsen – wandelbar

Auf jeder Online-Datingbörse findet sich eine andere Klientel. Dabei ist die Ausrichtung und die Preisklasse der Partnerbörse relevant, aber auch das Format. So finden sich logischerweise auf kostenlosen Apps mehr Menschen mit zweifelhaften Motiven als auf kostenpflichtigen Internetseiten. Das ist klar und ergibt sich mit etwas Nachdenken von selbst. Aber trotzdem sollte man erst einmal darauf hinweisen, denn die Unterschiede in der Klientel der Partnerbörsen sind nicht jedem bewusst.

Nehmen wir zum Beispiel einmal Tinder. Diese Plattform wird zum Großteil von eher jungen Menschen gebraucht und der Altersdurchschnitt liegt im niedrigen 20er-Bereich. Zum Verhältnis der Geschlechter zueinander dort ist nichts bekannt. Mehr Tipps unter singleboersen24.com mit Tipps für das Dating im Internet.  Die kostenlose App ist dafür berüchtigt, dass sich dort viele Menschen anmelden, die nicht auf der Suche nach einem festen Partner sind. Sie suchen häufig jemanden für eine schöne Nacht. Auch möglich ist es, auf Tinder Menschen zu finden, die jemanden suchen, der gewillt ist, mit ihnen ihren eigentlichen festen Partner zu betrügen. Ebenfalls gibt es dort einige Personen, die mit ihrem Partner oder einem Freund bzw. einer Freundin oder auch zwei Fremden einen Dreier haben wollen und noch jemanden suchen, um diese Fantasie wahr werden zu lassen. Fetischisten aller Art finden sich auch dort. Aber natürlich gibt es auch bei Tinder solche Menschen, die ernsthaft nach einem neuen festen Partner suchen. Jedoch verzweifeln sie häufig recht bald, weil es so viele Konten auf der Plattform gibt, die nicht zu diesem Zweck erstellt worden sind. Aber wer auf Tinder seinen neuen Partner finden will, sollte sich trotz all dieser schlechten Aussichten nicht entmutigen lassen: Wie bereits gesagt gibt es durchaus einige Menschen auf Tinder, die das gleiche Ziel verfolgen. Man muss nur vielleicht etwas länger suchen, um sie zu finden. Aber wer es wirklich versuchen will, kann es schaffen, wenn er nur die nötige Geduld aufbringt.

Ganz anders verhält es sich in dieser Frage bei Parship und ElitePartner, den Marktführern im deutschsprachigen Raum für Online-Dating. Beide Plattformen verlangen mit Preisen ab 24,90€ pro Monat relativ viel Geld für ihre Dienste. Dadurch werden viele Menschen abgeschreckt, die nicht ernsthaft nach einem langfristigen Partner für ihre Zukunft suchen. Genauso abschreckend wirken die Preise aber auch auf Menschen mit einem weniger guten Auskommen. Das führt dazu, dass sich auf diesen beiden Seiten mehr Akademiker und höher qualifizierte Singles finden, was auch durchaus von den Betreibern so gewollt ist. Damit wirbt gerade ElitePartner (weitere unter http://www.singleboersen24.com/partnerboersen), mit dem man immer direkt den Werbespruch „Akademiker und Singles mit Niveau“ verbindet. Die Akademikerquote liegt auf beiden Plattformen deutlich über 50 %. Das wollen die Betreiber der Seite so haben, da sie erkannt haben, dass fruchtbare Gespräche in einer Beziehung, die viel mit der von einem Menschen erfahrenen Bildung zu tun haben, gerade Gebildeten sehr wichtig sind.

Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist hier auf beiden Plattformen sehr ausgeglichen. Man erkennt also, dass sich ElitePartner und Parship – Erfahrungsberichte: Erfahrungen mit Parship lesen – durchaus sehr gut dazu eignen, einen neuen Partner für eine ernsthafte Beziehung zu finden. Es fällt dort vermutlich leichter, das zu erreichen, als beispielsweise bei Tinder.